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Ein zartes Pflänzchen durchbricht den Beton…

18 Mai

……der bundesrepublikanischen Tabus im politisch – gesellschaftlichen Diskurs. Es geht um den Begriff des „Rassismus“ und das Abgrenzen von ihm durch die Identitäre Bewegung. Darüber wird in der  Kommentarspalte der Sezession diskutiert. Nachfolgend zitiere ich Auszüge daraus, wobei ich die Einzelzitate außer durch Absätze nicht besonders kenntlich mache und die Autoren bzw. nicknames nicht nenne. Metapolitika hat sich mit dem Artikel der Sezession bereits hier und mit dem Thema der Rasse früher bereits hier auseinandergesetzt und wird dies unter der Kategorie „Deutsches Leben“ auch weiterhin tun, denn mit Benjamin D´israeli ist die Rassenfrage der „Schlüssel zur Weltgeschichte“ und darüber hinaus  d i e  Überlebensfrage für  a l l e  Völker der Erde, die rassenseelisch, mit ihren Nationen und Religionen zu einem Einheitsbrei willenloser Befehlsempfänger verschmolzen werden sollen, um zum Tempel des Rachegottes pilgern zu müssen.

„Offizielle“ Rassismus – Definition: Herabschätzung einer Menschenrasse. Rassismus ist aber ein Codewort für antiweiß. Es richtet sich fast nur gegen Weiße und wird nahezu immer in unredlicher Absicht verwendet.
Ich sehe sehr wohl, daß ein derartiger „Frame“ derzeit noch schwierig zu vermitteln ist, aber das wird sich sehr bald ändern. Da die internationale Linke zunehmend zu explizit rassischer Feindschaft gegenüber normalen Weißen übergeht (man beachte die immer häufigeren Klagen über alte/heterosexuelle/christliche -immer aber weiße- Männer in den Medien) wird die Wahrheit den linken, aber noch allgemein akzeptierten Frame „Rassismus“ bald vernichten. Er wird dann nur noch innerhalb der Linken Macht haben.
Wer die Sprache des Feindes nutzt übernimmt zwar nicht seine Gedanken, aber er liefert ihm politische Waffen.

Für unsere Gegner sind „Rassisten“ freilich all jene, welche auf die naturgegebenen Unterschiede zwischen den Rassen hinweisen und ihre eigene Rasse schützen wollen.

Um es mit Klonovsky zu sagen (sinngemäß): Früher war es Rassismus zu sagen, Schwarze seien dumm. Heute ist es Rassismus zu sagen, Schwarze seien schwarz.

Die Grundlage aller Politik ist die Biologie. Gerade für uns ist sie es, die wir ein „anderes Menschenbild“ haben, als die utopischen Linken und Liberalen.“

 

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Umsonst und kostenlos…

10 Mai

Kartenverlosung
+++ Vortrag Dr. Bruno Bandulet im Bundestag +++

„Liebe AWK -(Alternativer Wissenskongress)-Gäste, liebe Freidenker,
heute verlosen wir unter Ihnen als treue AWK-Gäste erneut 5 Karten für eine interessante Abendveranstaltung in den Räumen des Deutschen Bundestages.
Am Mi. den 16.05.2018 referiert Dr. Bruno Bandulet (Autor Beuteland) vor geladenen Gästen und Bundestagsabgeordneten von 19:00 bis ca. 21:00 Uhr zum Thema:
Gefahren und Kosten der Euro-Transferunion. „Staatsstreich“ durch die Hintertür?
Wenn Sie an der Verlosung teilnehmen möchten, senden Sie uns bitte eine formlose E-Mail an info@awk-nrw.de mit dem Betreff: Verlosung Bandulet am 16.05.2018. Bitte fügen Sie eine aktuelle Telefonnummer bei, unter der wir Sie im Erfolgsfall erreichen können (Einsendeschluss ist Sonntag der 13.05.2018 – 22:00 Uhr).

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Zum Helden erwachsen?…

6 Mai

Schwarz ist Weiss –
Weiss ist Schwarz

Schon am 29.4.2018 veröffentlichte die „Welt am Sonntag“ in der Druckausgabe einen Artikel zum gestrigen 200. Geburtstag von Karl Mordechai(Marx) unter dem Titel:“ Wie Marx zum Helden der neuen Rechten wurde“. Wenn man verstehen wolle, was Marks beunruhigend aktuell mache, solle man über den neuen Marxismus von rechts Bescheid wissen. Die AfD feile engagiert an ihrem Image bei Arbeitern und Facharbeitern, dränge in die Betriebe und sei an der Gründung rechter Gewerkschaften interessiert. Die „Sezession“ setze in diesem Frühjahr einen Themenschwerpunkt auf Marx und die Kapitalismuskritik, wobei als Einflüsterer Alain de Benoist gelten könne. Die WaS verweist auf dessen Werke „Kulturrevolution von rechts“ und auf die Ausatzsammlung „Schöne vernetzte Welt“. Aus der Geißelung des Wirtschaftsliberalismus solle nur kein Kommunismus entstehen, so viel Marx-Distanz gehöre dann doch zur DNA der Rechten. Im übrigen aber verwende man Begriffe von links, die AfD besitze eine programmatische Nähe zur Linkspartei, die ihrerseits ebenso wie die SPD schon längst ihren „Frieden mit dem Kapital“ gemacht habe. Der vorherrschende Linksliberalismus – so die Rechte- achte den einheimischen Arbeiter nicht mehr und für „rechte Kapitalismuskritik“ schlage lt. „Sezession“  heute und in Zukunft die Stunde. Der Staat sei im konservativen, nicht vom kapitalistischen Geist durchdrungenen Sinn auch einer für die vom real existierenden Kapitalismus Überforderten.

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Abgrenzung vom Fremden – das ist ein Teil von uns…

20 Nov

Ein US – amerikanischer Anthropologe führt in den hiesigen öffentlichen Diskurs ein, was wir Älteren schon seit den 60iger Jahren durch Konrad Lorenz oder Irenäus Eibl – Eibesfeldt wissen: Abgrenzung vom uns Fremden, die Verteidigung des eigenen Territoriums, der Mensch als in der Not extrem hilfsbereites Gemeinschaftswesen, die Bedeutung von Mythen für den Zusammenhalt sind ein evolutives Kontinuum. Hier der link.

 

Vorläuferblog und Archiv: http://metapolitika.wordpress.com/

Metapolitika unterstützt: https://einprozent.de/Einprozent logo

Rassehunde, Bienenvolk und Ameisenstaat…II.

5 Nov

Der Artikel I. befindet sich hier. Ein Gastbeitrag zum Thema hier. Und dazu wiederum hier.

Heute geht es um das Bienenvolk mit seinem Grundgesetz der Ordnung als Gemeinschaft:

Alles lebendige Werden einer aufbauenden Ordnung entspringt gemeinschaftlichem Sein und vollzieht sich in ihm. Gemeinschaft als der Grund aller bienlichen Wirklichkeit: das ist eine überindividuelle Geschlossenheit des Lebens, die einem mächtigen Strom gleicht, demgegenüber die kleinen Rinnsale nichts vermögen. Gewiß ist der Strom nicht ohne diese kleinen Wasser. Aber er ist nicht ihre bloße Summierung. Er hat seine eigene Form und Gestalt, die man niemals aus der Summierung der Formen und Gestalten der kleinen Rinnsale feststellen kann. Auf dem Strom erheben sich kleine und große Wellen, entstehen unendlich viele Formen des dahinfließenden Wassers. Aber eines ist allen diesen Wellen, allen diesen Formen gemeinsam: daß sie ein Teil des Ganzen, des Stromes sind, daß sie von ihm getragen werden und daß sie sich alle, trotz ihrer unendlichen Verschiedenheit in einer einzigen Richtung bewegen. Wäre der Strom nicht, so wäre diese Welle, die jetzt blinkend emporschäumt und über die anderen Wasser aufsteigt, nur eine bewegungslose Lache Wassers, eine kleine, unscheinbare Pfütze. Daß alles bienliche Dasein und Leben auf der Gemeinschaft beruht, ohne sie nicht das wäre, was es ist, ohne sie überhaupt nicht da wäre, diese uns früher noch selbstverständliche Tatsache ist in der modernen Zeit – insbesondere seit der Unterwerfung der deutschen Biene 1945 – aus dem Bewußtsein geschwunden, ist ihr deshalb abhanden gekommen, weil die Gemeinschaft als Ganzes nicht so sinnfällig, so gegenständlich festzustellen ist wie einzelbienliches Leben.

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