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Der Krieg ist da…

11 Jun

https://philosophia-perennis.com/2018/06/09/es-ist-krieg/

Dieser Krieg ist aber nicht nur gegen die Würde und das Leben der Mädchen und Frauen gerichtet, sondern auch gegen Würde und Leben der Kinder, Männer und Alten. Gegen das gesamte deutsche Volk. Und unsere oberste Heeresleitung unter der Führung von Angela Merkel öffnet die Tore für den Feind. Was hat sie sich da verdient?

Der neueste Fall hier

 

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Alexander Gaulands geistiger Dünnschiß II.

4 Jun

Jetzt wirft er auch noch mit Dreck:

 

Im Namen meines Vaters und Großvaters, die unter der Regierung des Nationalsozialismus ihr Leben als Soldaten freiwillig und im Volkssturm für Deutschland riskierten, meines Onkels Willi, der in Stalingrad als Soldat verschollen ist, meiner Mutter, die mit 17 Jahren U-bootteile schweißte und unter den alliierten Terrorangriffen auf Hamburg im Luftholocaust als Rotkreuzschwester Dienst tat, schleudere ich dem erbärmlichen Wicht Alexander Gauland meine tiefe Verachtung entgegen. Möge er seiner gerechten Strafe entgegensehen!

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Alexander Gaulands geistiger Dünnschiß…

2 Jun

„Hitler und die Nationalsozialisten sind nur ein Vogelschiss in 1.000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte. ..Nur wer sich zur Geschichte bekennt, hat die Kraft, die Zukunft zu gestalten“, sagte Gauland. „Ja, wir bekennen uns zur Verantwortung für die zwölf Jahre.“ Doch die seien nur ein kleiner Teil der deutschen Geschichte. „Wir haben eine ruhmreiche Geschichte – und die, liebe Freunde, dauerte länger als die verdammten zwölf Jahre.“

Gauland: Hitler nur „Vogelschiss“ in deutscher Geschichte

Mit Verlaub, Herr Gauland, diese Aussage ist geistiger Dünnschiß. Bekenntnis „zur Verantwortung“ für einen Geschichtsabschnitt ist nicht Bekenntnis zur Geschichte. Vor allem dann nicht, wenn der gemeinte Abschnitt der Verdammnis unterworfen wird. Verdammnis schließt Bekenntnis aus. Denn Bekenntnis schließt Positives und Negatives zugleich in sich ein. Verdammnis, und zwar hier vollkommene Verdammnis kennt kein Positivum. Zudem: wieso trägt heute irgendein Deutscher Verantwortung für dieses 12 Jahre? Was bedeutet überhaupt Verantwortung? Folgen wir dem Duden -Herkunftswörterbuch, dann bedeutet das Verb „verantworten“ seit mittelhochdeutscher Zeit verstärkt „antworten“, dann speziell „vor Gericht antworten, eine Frage beantworten“, danach „für etwas einstehen, etwas vertreten“, das Substantiv „Verantwortung“ bedeutet die Verpflichtung, für etwas einzutreten oder die Folgen zu tragen.“ Was sollen wir heutigen Deutschen im Hinblick auf Adolf Hitler verstärkt antworten? Wie vor Gericht antworten, wenn wir garnicht gefragt werden? Wer stellt uns eine zu beantwortende Frage? Für Hitler und seine NSDAP einstehen, deren Gedankengut zu vertreten, ist uns seit 1945 verboten, zumindest in Teilaspekten durchaus zu Recht. Deswegen kann es auch keine Verpflichtung geben, dafür einzutreten. Bleibt nur noch die Alternative, „die Folgen zu tragen“. Diesem allerletzten Punkt kann wohl jeder Deutsche zustimmen: Soweit uns in gesetzlich und sittlich unanfechtbarer Form das Tragen von Folgen trifft, so wollen wir unsere Pflicht erfüllen und haben sie seit 1945 in überreichem Maße erfüllt.

Nur eines an Ihrer Aussage stimmt, Herr Gauland: die 12 Jahre sind nur ein Wimpernschlag am Auge der deutschen Geschichte – A l l e s  andere ist Dünnschiß, Herr Gauland!

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Gift und Galle…

1 Jun

Der_Juergen
31. Mai 2018 10:02 in der Kommentarspalte der „Sezession“

„…..benutze ich den Anlass, einige Bemerkungen zu Douglas Murrays Buch „Der seltsame Tod Europas“ anzubringen, auf das ich dank Martin Sellner aufmerksam geworden bin und das Michael Wiesberg in seinem höchst informativen Artikel erwähnt.
Es ist ein gutes Buch. Auch wer sich eingehend mit dem Thema des Grossen Austauschs befasst hat, wird dort noch eine Fülle neuer, nützlicher Informationen finden, denn Murray hat gründlich recherchiert.
Erstaunlicherweise wurde das Opus von der britischen Mainstream-Presse relativ günstig aufgenommen. Dies muss nun die Alarmglocken läuten lassen. Wie kommt es, dass ein Werk, welches das herrschende Narrativ von den Segnungen der Einwanderung radikal in Frage stellt, von den Trägern dieses Narrativs weder totgeschwiegen noch mit Schmutz übergossen, sondern halbwegs wohlwollend besprochen wird?
Der Grund scheint mir auf der Hand zu liegen: Murray kritisiert die Massen- einwanderung und Islamisierung zwar recht heftig, tut dies jedoch vom Standpunkt eines Rechtsliberalen, der das herrschende System und seine Ideologie, von der „Multikultur“ abgesehen, verteidigt. Als bekennender Homosexueller macht er sich grösste Sorgen um das Schicksal der Schwulen in einem islamisierten Europa, wo mit Gay Parades, Gay Marriage und dergleichen Scherzen natürlich flugs Schluss gemacht würde und die Homosexuellen Gefahr liefen, wie im Iran an Baukränen aufgehängt oder wie unter der IS-Herrschaft an Stühle gebunden von Hochhäusern hinabgeworfen zu werden.
Unendlich viele Sorgen macht sich Murray auch um die Juden. Die kardinale Frage, warum alle ins Gewicht fallenden jüdischen Organisationen die islamische Masseneinwanderung fanatisch unterstützen und Gift und Galle gegen ihre Kritiker speien (mögen letztere sich auch noch so projüdisch und proisraelisch geben), wirft Murray nicht auf, obgleich er angesichts seiner Belesenheit und Intelligenz über diese Dinge Bescheid wissen muss.
Murrays Kapitel über den Schuldkomplex der Europäer ist eines der lesenswertesten. Sein Wert wird allerdings dadurch gemindert, dass der Autor die behaupteten Taten, auf denen der Schuldkomplex beruht, axiomatisch und ohne die geringste Nachprüfung als geschehen betrachtet und lediglich ihren Missbrauch zur Erzeugung von Schuld- komplexen geisselt.

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Etwas sehr Einfaches…

29 Mai

„Westpreusse“ hier

„Ja, was wünsche ich mir denn für mein Volk, dem ich in guten und in schlechten Tagen innigst verbunden bin? Etwas sehr Einfaches. Im Grunde genommen das, was die „Gesellschaft für bedrohte Völker“ in ihrer Satzung formuliert hat:
„Der Verein wendet sich gegen jeden Versuch, ein Volk, eine ethnische oder religiöse Gemeinschaft oder Minderheit, ihre Sicherheit, ihr Leben, ihr Recht auf Eigentum und Entwicklung, Religion sowie ihre sprachliche und kulturelle Identität zu zerstören.“

„Das isses“, denke ich! Und das immer wieder denjenigen, die in Berlin und anderswo so verantwortungslos handeln, zurufen…“

Das denke auch ich und Ihr hoffentlich ebenfalls. Ob das bloße Zurufen angesichts der Lage aber ausreicht?

 

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