Nicht nur eine Phrase…

9 Aug

 

 

Die allergrößte Lüge in dieser lügnerischen Phase 

ist nicht nur eine hingeplappert blöde Phrase

sie beißt und frißt in Knochen, Blutkreislauf und Hirn –

die allergrößte Lüge ist eine böse Flut von Metastasen,

ja, von giftdurchtränkten Metastasen.

 

Da hilft es nicht zu fluchen, nach dem Grund zu suchen,

das Gift zu ignorieren, alles Mögliche probieren –

Lokalisiert die große Lüge, zieht die Phiole raus,

zielt gut und ladet  immer wieder nach –

Löscht mit Gegengift  die Metastasen aus…

 

Dann ist der Körper für die Wahrheit frei

das gute Blut kann wieder kräftig fließen –

Wir finden  neue starke Kraft,

die uns den langverlorenen, langersehnten Weg

zu strahlend schöner  deutscher Zukunft schafft…

n. 9.8.2017

 

 

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18,6 x 10 kleine Negerlein…

8 Aug

…die stürmen eine Grenzstation                                              

der stolzen spanischen Nation;

von hier aus geht es weiter dann

bis man sie irgendwann

bei Hans und Gretchen Michel

in Deutschland finden kann.

 

Hier noch ein brandaktueller Artikel zur Tätigkeit der sog. NGO`s im Rahmen der Menschenschleppung übers Mittelmeer aus der „Sezession“:

https://sezession.de/57351/die-mittelmeer-ngos-i

 

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Es fährt ein Schiff ins Mittelmeer…IV.

8 Aug

Angesichts der Dramatik der Entwicklung greife ich das Thema der Fremdeninvasion übers Mittelmeer nochmals auf:

Und hier der aktuellste Bericht der Ein – Prozent – Bewegung dazu:

„Defend Europe: NGOs unter Druck

Liebe Freunde und Unterstützer,
es ist soweit: Nachdem linke Denunzianten, politisches Establishment sowie Medien aus aller Welt bereits eimerweise Spott, Hohn und Schadenfreude über die Aktivisten der Mission „Defend Europe“ entleerten und das Mittelmeer-Unternehmen für gescheitert erklärten, folgt nun die große Ernüchterung. Denn allen Widrigkeiten zum Trotz hat die „C-Star“ ihr Ziel vor Libyen erreicht – und liefert erste Ergebnisse!Die Lage im Mittelmeer befindet sich indes an einem entscheidenden Wendepunkt. Wir waren daran nicht unbeteiligt, haben recherchiert, dokumentiert – und vor allem aufgedeckt! Die „humanitären“ NGOs und ihre Schlepper-Kumpanen befinden sich dank unserer Recherchen in massiven Problemen und sehen sich mit einer ungekannten Erklärungsnot konfrontiert.
Hier die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:

  • Die „C-Star“ kreuzt jetzt, trotz aller Widrigkeiten, vor libyschen Gewässern (hier kann man die aktuelle Position des Schiffes verfolgen) und beobachtet die Schlepper-NGOs. Die Aktivisten an Bord arbeiten auf Hochtouren (hier geht es zum Video)!
  • Dank unseren Ermittlungen vor Ort konnten wir unglaubliches Video-Beweismaterial zusammenstellen und den Stein ins Rollen bringen; die Asylindustrie arbeitet nicht länger unbehelligt!
  • Die italienische Regierung setzte am Freitag das „Jugend Rettet“-Schiff IUVENTA fest, ein Beweisvideo (hier abrufbar) bringt die selbsternannten Seenotretter in Bedrängnis. Zusätzlich entsandte die Marine ein Kriegsschiff zur Schlepperjagd in libysche Gewässer.
  • Die  New York Times berichtete am Wochenende (hier), dass die Ermittlungen auch auf „Ärzte ohne Grenzen“ ausgeweitet werden, ein verdeckter Ermittler gab die entscheidenden Hinweise. Die Küstenwache verweigerte der VOS PRUDENCE unterdessen, sizilianische Häfen anzulaufen und transportierte hunderte Migranten zur Abschiebung nach Lampedusa.
Liebe Freunde, diese Entwicklungen sind das direkte Resultat unserer unermüdlichen Arbeit und zahlloser Überstunden!

Jetzt gilt es, die Schlagzahl weiter hochzuhalten. Der Druck auf NGOs und Schleuser muss weiter steigen!

Während sich die Ereignisse im Mittelmeer überschlagen, ist unser Mistreiter Simon Kaupert aus Sizilien zurück und bereitet den nächsten Schlag gegen die Schlepper-NGOs vor: Die Akteure hinter dem Migrationsnetzwerk pumpen Millionen in die Asylindustrie. Die bisherigen Nachforschungen des Ein Prozent-Recherchenetzwerkes belegen die engen Verbindungen von Mittelmeer-Schleppern in die Hinterzimmer des Deutschen Bundestages. Alle Hintergründe sind hier zusammengefasst.

….Ihr Philipp Stein“

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Ein Sechser im Lotto?…

2 Aug

Alt- Right in USA und Nieuw- Right in Europa verzahnt?:

http://www.belltower.news/artikel/die-amerikanische-alt-right-und-die-identitaere-bewegung-ibster-7752

Da geht es doch wohl beiderseits mehr um Geldschöpfung, nicht ums Programmatische.

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NZZ – Geschrei zu Sieferle..

1 Aug

Ellen Kositza bespricht „Finis Germania“:

 

Die NZZ zerreißt das Werk. Hier ein ausführliches Zitat zum Kernpunkt. Ich kommentiere in den gefetteten und kursiven Text:

„…Sieferle arbeitet sich an dem ab, was bei der neuen Rechten als sogenannter «Schuldkult» firmiert. – Der  Schuldkult firmiert nicht nur bei der neuen Rechten, sondern er existiert tatsächlich und ganz allgemein, immer wieder neu aufpoliert. Die Schuld existiert und der Kult ebenso, wobei beide besonders und ausnahmetatbestandsmäßig gesetzlich beschützt und unantastbar sind. Stolpersteine müssen durch Schulkinder mit Zahnbürsten sauber geschrubbt werden, mangelnder Respekt ihnen gegenüber kann strafbar sein. Ihr Verlegen und Bewahren ist Kulthandlung. Prozessionen führen nach Yad Vashem, die jüdische „Lesung des Sabbat des Eingedenkens“ ist die einzige Pflichtlesung während des Jahres und wird ausnahmsweise stehend gehört. Damit der „deutsche Amalek“ nie vergessen wird. Sieferle hat sich also an etwas Tatsächlichem „abgearbeitet“, nicht an einer Fiktion – Die Tatsache, dass Deutschland sich bis heute um eine bestmögliche Aufarbeitung des «Dritten Reichs», speziell der Shoah, bemüht, soll ins Absurde gezogen werden. – Woran genau ist das bitte festzumachen? Wird das  g e s a m t e  „Dritte Reich“  aufgearbeitet? Oder immer nur Mosaiksteinchen davon? Je nach volkspädagogischer Intention und niemals entlastend. Will der Autor Sieferle die Shoah ins Absurde ziehen? Woran genau ist das zu belegen? Ist nicht die Shoa selber in mancherlei Hinsicht eine absurde Erscheinung, weil sie entgegen sonstiger juristischer Gepflogenheit nie kriminalistisch bzgl. Taten, Tatorten und Opfern untersucht worden ist? – Die  Ver- gangenheitsbewältigung wird als eigene «Staatsreligion» namens Holocaust hingestellt, deren Dogma so repetitiv wie unanfechtbar sei…. –  Dieser Satz ist schon in sich selber widersprüchlich: Dogmen sind immer nur Teile einer Religion und daher ist nicht die gesamte Religion unanfechtbar. Der Holocaust aber ist insgesamt unanfechtbar, so daß er garkeine Religion sein kann. Das meint Sieferle auch nicht. Er meint vielmehr, daß der Umgang mit dem Holocaust als „Staatsreligion“ anzusehen sei. Das allerdings stimmt nicht nur, es wird noch übertroffen, weil es hier nicht um einen rein persönlichen Glauben geht, sondern zugleich auch um Strafrecht, so daß der Holocaust sozusagen zu seiem Schutz von Bajonetten umstellt ist –  Das Relativieren der deutschen Schuld im Gewand legitimer Meinungsfreiheit ist spätestens seit der Causa Walser nichts Neues mehr – Sieferle verbrämt es lediglich mit mythologisch aufgeladenen Gleichsetzungs- und Untergangsphantasmen – Ein Relativieren deutscher Schuld im Gewand legitimer Meinungsfreiheit gibt es nicht, liebe NZZ, denn die Meinungsfreiheit ist bzgl. des Holocaust partiell aufgehoben, die deskriptive Meinung ist gesetzlich vorgeschrieben – Die Deutschen seien wie die Juden ein zum Sündenbock – nein, mehr: Amalekiter – verdammtes Volk, da der Holocaust ein bis heute unverzeihliches Verbrechen sei: «Die Welt braucht offenbar Juden oder  Deutsche, um sich ihrer moralischen Qualitäten sicher zu sein.» – eher des Bösen sicher zu sein – beschwörendem Duktus wird da von einem «Drama alttestamentarischer Härte» gefaselt, und biblische Bilderwelten werden mit einem kruden teleologischen Geschichtsverständnis verbunden: «Adam Hitler wird durch keinen Jesus aufgehoben.» Diese Passagen sind dermassen zusammengesponnen, dass vorrangig der Vorwurf eines dadaistisch-de­li­rie­renden Stammtischgeblubbers in Buchform greift als der des Antisemitismus. – „alttestamentarische Härte“ nur Geblubber? Jakob Taubes jedenfalls sah den Gesamtzusammenhang um Hitler und den Holocaust als weltgeschichtliche Auseinandersetzung mit dem „erwählten Heilsvolk der Juden“ und so lief der geschichtliche Vorgang auch ab, nicht nur Hitlerseits – Wer in «Finis Germania» antisemitische Töne finden will, wird sie je nach Antisemitismus-Definition aus diesem Behauptungs-Aquarium – es gibt auch Behauptungsmeere –  sicherlich herausfischen können. Doch erwischt er damit nur einen Aspekt eines kaum aufzudröselnden Bündels von eklektischer antimodernistischer Pauschal-Rhetorik. Schliesslich entwirft Sieferle eine Weltdeutung mit dem «Auschwitz-Mythos» im Zentrum, der noch als letzte Bastion absoluter Gewissheit – wohl aufgrund nackter Angst um ein baldiges Zerbröseln der Mauern dieser Bastion auf Seiten der Mythologen – dienen soll, wo sonst überall der Zweifel nagt: «Die Festschreibung des Auschwitz-Mythos kann daher als der Versuch verstanden werden, einer skeptischen Welt Gewissheiten zurückzugeben.» – nein, posthum an Herrn Sieferle: nicht einer skeptischen Welt Gewissheiten zurückgeben, sondern Skepsis in einer indoktrinierten Welt garnicht erst aufkommen zu lassen  – Von dort aus ist es nur einen Schritt weit zu einer Kritik des Antifaschismus, der, ebenfalls zur Staatsdoktrin geworden, zweierlei Mass an völkisches Denken anlege. Während andere Ethnien ihre Besonderheiten ausleben dürften, seien die Deutschen auf ewig dazu verdammt, «absolute Täter» zu sein.“ ( NZZ v. 27.7.2017 )

 

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